Time To Think - psychotherapie-geominy

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AUGUST RODIN, Public domain, via Wikimedia Commons
Time to Think
Bei meiner therapeutischen Arbeit ist es mein Ziel, den Klienten zu befähigen, aus sich selbst heraus Schritte zur Lösung seines Themas zu finden. Dafür ist es entscheidend, die Bedingungen herzustellen, die dem Klienten den uneingeschränkten Raum zu eigenständigem Denken geben, also eine optimale Denkumgebung zu schaffen. Äußerst interessiertes, zugewandtes Zuhören setzt beim Gegenüber meist sehr schnell einen Prozess in Gang, der zu wirklich neuen Lösungen führt.
Wer mehr über die Schaffung einer "Denkumgebung" (Thinking Environment®) wissen will, findet den Prozess in diesem Buch beschrieben:

Nancy Kline:
Time to Think
10 einfache Regeln
für eigenständiges Denken und gelungene Kommunikation
ISBN 978-3499631795

Nancy Kline stellt darin den von ihr entwickelten Prozess vor und beschreibt eindrucksvoll, wie stimmige Lösungen gefunden werden. Diese Art der Kommunikation kann überall erfolgreich angewendet werden, im partnerschaftlichen Gespräch, in der Familie oder im beruflichen Kontext.
Mehr lesen:
Von den Regeln, die für den Prozess gelten, will ich hier das Zuhören, als den wichtigsten Punkt beschreiben. Ich bin sicher, dass diese Art von Zuhören für jede Gesprächssituation hilfreich ist.
Zuhören mit Respekt, Aufmerksamkeit und Faszination
Wie oft ertappen wir uns dabei, dass wir beim Zuhören schon meinen zu wissen, was der andere sagen will, und dass wir im Geiste schon unsere Meinung dazu formulieren?
Respekt bedeutet aber, ich gestehe dem anderen zu, dass er einen anderen Denkweg geht als ich und dass er zu anderen Schlussfolgerungen kommt als ich. Sich beim Zuhören klar machen, dass der andere Spannendes zu erzählen hat, dass es etwas ganz besonderes ist, dass dieser Mensch jetzt gerade mir diese Sachen erzählt, gibt dem Zuhören eine besondere Qualität. Dann zeige ich nicht nur Aufmerksamkeit, sondern dann bin ich wirklich aufmerksam.
Wir ergänzen die Sätze des Sprechenden nicht, auch wenn wir meinen,genau das Wort zu wissen, nach dem gesucht wird. Wir enthalten uns jedweder Bewertung, auch positiver! Wenn wir merken, dass wir in Gedanken bewerten, stoppen wir uns. Dass wir Bewertungen nicht aussprechen, versteht sich von selbst.
Wir ermuntern den Sprechenden mehrmals, noch mehr dazu zu erzählen, auch wenn er schon meint, alles gesagt zu haben. Es zeigt sich oft im laufe eines solchen strukturierten Gesprächs, dass hier noch entscheidende Gedanken kommen, dass wichtige Gefühle noch ausgedrückt werden wollen.
Ihr Kontakt:
Dorothea Geominy
Schloßhof Birken 1               Tel.:  +49 921 69837
95447 Bayreuth                    mail: geominy@gmx.de
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